William Shakespeares grandiose Komödie wurde 1600 uraufgeführt und ist eines der meistinszenierten seiner Stücke, treibt ein heiter-vergnügliches Spiel mit den Wirrnissen und Narrheiten der Liebe. Komödie von William Shakespeare Inszenierung - 2011: Regie: Klaus Hoffmann Theseus, Herzog von Athen: Frank Burkhardt, Egeus, Hermias Vater: Stephan Schmidt,  Lysander: Rüdiger Eberle, Demetrius: Thomas Kiergassner, Hyppolita, Amazonenkönigin: Susanne Lauterbach, Hermia: Vera Rumpel, Helena: Sandy Wolf, Squenz: Johannes Schoierer, Schnock: Klaus Hoffmann, Zettel: Gert Hessing, Flaut: Thomas Kiergassner, Schnauz: Rüdiger Eberle, Schlucker: Stephan Schmidt, Oberon: Frank Burkhardt, Titania: Susanne Lauterbach, Puck: Stefan Reichel Elfen: Giulia Glania, Clara Bunke, Tobias Frischling, Nils Kühn, Tabea Mewis, Julia Wein, Luisa Rohe, Chiara Lauterbach, Sandra Hautmann, Niklas Ebert Helfer und vielen Dank: Souffleuse: Heide Buchholzer, Technik: Robert Smazinka, Stefan Wanninger, Isabella Hoffmann, Elisabeth Hoffmann Wolfgang Gropl, Christiane Kühne, Christine Frischling Theseus kann den Tag seiner Hochzeit mit der Amazonenkönigin Hypollyta nicht mehr erwarten, die beim nächsten Vollmond stattfinden soll. Die Zeit bis dahin soll mit Lustbarkeiten am Hofe verbracht werden. Egeus, ein athenischer Bürger klagt nun, daß seine Tochter Hermia sich nicht mit Demetrius verbinden will, dem sie versprochen ist und der sie liebt. Sie findet mehr Gefallen an den Werbungen Lysanders. Da jedoch nach athenischem Recht der Vater über die Eheschließung seiner Tochter zu bestimmen hat, droht Hermia, wenn sie sich nicht fügt, der Tod oder das Kloster. Sie und Lysander beschließen jedoch zu fliehen und sich um Mitternacht am Rande eines Athen nahegelegenen Walde zu treffen. Helena, Hermias Freundin, bekommt ihren Fluchtplan zu Ohr und gibt diesen sogleich an Demetrius, der sie verabscheut, weiter, um sich bei ihm ein wenig einzuschmeicheln. Doch der Wald wird von Kobolden und Elfen beherrscht, an ihrer Spitze Oberon und Titania, die Eifersucht getrennt hat. Der Elfenkönig läßt sich von seinem treuen Diener Puck eine Wunderblume bringen, deren Saft, im Schlaf auf die Augenlider geträufelt, jedes Wesen in denjenigen, den es bei Erwachen erblickt, verliebt macht. Mit dessen Hilfe möchte er seine Gattin Titania bestrafen, indem er sie in irgend eine niedrige sterbliche Kreatur, Zettel, den Weber, wie sich später herausstellt, verliebt macht. Doch zunächst werden durch einen Irrtum Pucks die Verhältnisse der beiden athenischen Liebespaare völlig durcheinander gebracht. Plötzlich liebt jeder den falschen. Zur selben Zeit tauchen auch noch die sechs Handwerker, die das Stück "Pyramus und Thisby" für die Hochzeit des Herzogs proben, am selben Ort auf. Da es Puck nicht lassen kann sein Spiel auch mit ihnen zu treiben geraten in jener Nacht alle bisherigen Verhältnisse komplett durcheinander, bis endlich der Morgen erwacht und der Spuk der Nacht verschwindet. Alle Verwechslungen und Verwirrungen werden nun wieder aufgehoben und das Hochzeitsfest des Herzogs, wo gleichzeitig auch Hermia mit Lysander und Helena mit Demetrius verheiratet werden, nimmt glücklich seinen Lauf. Alle gedenken nun der "Geschichten dieser Nacht" als "Launen eines Traums".