Farce von Ray Cooney Inszenierung - 2002: Regie: Klaus Hoffmann Richard Willey: Klaus Hoffmann, Manager: Stephan Schmidt, Kellner: Alexander Wimmer, Jane Worthington: Bettina Friedsmann, Ein Körper: Georg Reimer, George Pigden: Bernd Ostwald, Ronnie Worthington: Thomas Kiergassner, Pamela Willey: Susanne Lauterbach, Gladys Foster; Sandra Wolf Regieassistenz: Johanna Eberle, Souffleuse: Brigitte Fritschek, Technik: Andreas Obermayer Helfer und vielen Dank: Isabella Hoffmann, Elisabeth Hoffmann, Hellmut Hoffmann, Dieter Pfleger,  In Suite 648 des altehrwürdigen Westminster Hotels treffen sich Richard Willey, Staatsminister der Regierung, und Jane Worthington, Sekretärin des Oppositionsführers, zu einem pikanten Stelldichein. Seine Frau Pamela wähnt ihn, übrigens genau wie sein Premier, in einer wichtigen Parlamentsdebatte. Als Jane Worthington am nächsten Morgen die Vorhänge öffnet, um den wunderbaren Blick über London zu genießen, stockt ihr der Atem. Wie erschlagen hängt der leblose Körper eines Mannes im Fenster. Für Richard steht sofort fest, daß jetzt seine unrühmliche Affäre auffliegt. Die Leiche muß also in aller Heimlichkeit entsogt werden. Er bestellt seinen Sekretär George in das Hotel und nun beginnt eine sehr unruhige Nacht. Es erscheinen der Zimmerkellner, der Manager, Janes aufgebrachter Ehemann Ronnie, Richards ahnungslose Gattin und seine Schwester Foster. Als die vermeintliche Leiche sich dann als quicklebendig zeigt, gerät alles endgültig AUSSER KONTROLLE.