Farce von Ray Cooney, Deutsch von horst Willems Inszenierung - 2003: Regie: Klaus Hoffmann Nancy Rimmington (Tochter) Sandra Wolf, Janet Rimmington (Mutter): Brigitte Fritschek, Commander Rimmington: Stephan Schmidt, Alicia Courtney: Susanne Lauterbach, Petrovyan & Tänzer: Thomas Kiergassner, Gerry Bousse: Bernd Ostwald, Mr. Speeter: Gert Hessing, Bobby Hargreaves: Werner Dröge, Hoskins-Faktotum: Alexander Wimmer Souffleuse: Dorothee Heumann, Technik: Andreas Obermayer, Rainer Neuber Helfer und vielen Dank: Elisabeth Hoffmann, Hellmut Hoffmann, Isabella Hoffmann Wie ein Tennismatch sei die Farce, so Cooney, abhängig vom Zusammenspiel der Gegner. An diesem Abend geht kein Ball verloren: London in den Sechziger-Jahren. Der russische Balletttänzer Petrovyan hat sich nach einem Gastspiel seiner Balletttruppe abgesetzt  - und zwar ausgerechnet in den Kofferraum von Commander Rimmingtons Wagen. Dessen Tochter, ihre Freundin und ihr Verlobter entfachen jetzt ein Feuerwerk der Turbulenzen. Sie lassen nichts unversucht, um den Politflüchtling zu verstecken. Der Verlobte, Gerry, wechselt die Identitäten je nach Bedarf und versucht als Commander, als Marineoffizier und am Ende sogar als Ballett-Tänzer die verfahrene Situation in den Griff zu bekommen. Trotz der vereinten Anstrengungen gelingt es jedoch nicht den Überläufer aus dem Haus zu schmuggeln. Ganz im Gegenteil, immer mehr Leute tauchen auf, stellen entsprechende Nachforschungen an, die zu immer irrwitzigeren Ausflüchten zwingen. Genau ausgearbeitete Rollen und temporeiche Handlung mit Gags am laufenden Band lassen diese Farce zu einem atemberaubenden, zwerchfeller- schütternden Ereignis werden.