Komödie von Michael Cooney Inszenierung - 1998: Regie: Klaus Hoffmann Erich Schwan: Georg Reimer, Diana Schwan: Johanna Eberle, Hermann Stier: Thomas Kiergassner, Hans-Georg Maiwald: Gert Hessing, Onkel Georg: Hellmut Hoffmann, Sabine Lindner: Sandra Wolf, Dr. Ackermann - Psychologe: Michael Zill, Frau Kellermann: Heike Quandt, Frl. Jansen: Elisabeth Hoffmann Monika Müller: Susanne Bayer Regieassistenz: Resi Schmidt, Inspizienz: Kees van der Valk Souffleuse: Dorothee Heumann Technik: Resi Schmidt, Horst Czaplinski, Maske: Isabella Hoffmann Bühnenbau: Hellmut Hoffmann, Dieter Pfleger, Georg Reimer, Cornelis M. van der Valk Als Erich Schwan plötzlich seine Arbeit verliert und nicht weiß, wie es weiter gehen soll, erhält er überraschend einen Scheck vom Sozialamt für seinen ausgewanderten Untermieter. Um die Notsituation zu überbrücken und um seiner Frau nicht die Wahrheit beichten zu müssen, behält er den Scheck. Durch die Hilfsbereitschaft der Ämter, verschiedener karitativer Einrichtungen und auch durch leichtes Nachhelfen bekommt er immer mehr Unterstützungszahlungen überwiesen. Wirtschaftlich wird die ganze Sache noch durch den Verkauf der Waren - die der eingelösten Rezepte - abgerundet. Als der Prüfer Maiwald wegen einer vergessenen Unterschrift einen Hausbesuch macht, gerät Erich ganz schnell in Erklärungsnotstand. Woher plötzlich einen Vermieter nehmen der unterschreibt, denn er selbst ist für das Sozialamt ja nur der ausgewanderte Untermieter. Also muß Freund Hermann herhalten, der aber wiederum durch das Auftauchen der Sozialarbeiterin Sabine in eine andere Rolle gedrängt wird. So müssen Erich und Hermann gegenüber den auftretenden Personen die jeweils unterschiedlichsten Personen spielen und haarsträubendste Geschichten erfinden, um das Kartenhaus nicht einstürzen zu lassen. Tempo, rasante Komik, Überraschungen und die Gefahr einer Lachmuskelzerrung zeichnen diese Inszenierung aus.