Kriminalkomödie von Robert Thomas, Premiere 21.03.2014: Regie Klaus Hoffmann Mamy, Mutter von Gaby: Johanna Eberle; Gaby, Frau des Hauses: Elke Pusl;  Augustine, Schwester von Gaby: Susanne Lauterbach; Pierette, Schwägerin von Gaby: Bianca Otto; Susanne, Tochter von Gaby: Laura Beyer; Catherine, Tochter von Gaby: Laura Leicht und Tabea Mewis; Chanel, Köchin: Brigitte Riemann; Louise, Zimmermädchen: Edith Wendler Technik: Robert Smazinka Helfer und vielen Dank: Klaus Hoffmann, Isabella Hoffmann, Elisabeth Hoffmann, Eugenia Thyssen, Stephan Schmidt Ein abgelegener Landsitz im weihnachtlich verschneiten Frankreich. Eine Großfamilie trifft sich zur Ferienzeit, um die Festtage miteinander zu verbringen. Doch wo ist Marcel, der Herr des Hauses und Hahn im Korb? Die Antwort ist für fast alle Anwesenden so erschreckend wie überraschend. Er ist tot, ermordet. Der Täter oder vielmehr die Täterin hat ihn rücklings in seinem eigenen Bett erdolcht. Die familiäre Idylle mutiert zur psychischen Zerreißprobe. Schnell wird klar, dass nur eine der anwesenden Damen die Tat vollbracht haben kann. An dem Ort des Geschehens gefangen und durch die Bluttat geschockt, entblättern sich die seelischen Abgründe eines nach außen betrachtet bodenständigen Haushalts. Dunkle Geheimnisse gelangen ans Tageslicht, Grenzen des Anstands verwischen und acht Frauen zeigen ihr wahres Gesicht. Jede von ihnen hat etwas zu verbergen, jede ein Motiv den Patriarch der Familie getötet zu haben. Nach und nach nähert sich das humorvolle Psychospiel einem verblüffenden Showdown, denn eingeschneit wie sie sind, wollen die Damen die Mörderin unter ihnen selbst entlarven. Im Jahr 2002 eroberte das Theaterstück in der Filmversion von François Ouzon mit u.a. Cathérine Deneuve, Fanny Ardant, Isabelle Huppert und Danielle Darrieux die Herzen von über 2,1 Millionen Kinobesuchern. Zahlreiche Filmpreise, darunter der Silberne Bär, rundeten den Erfolg ab. In der Kategorie „Bester ausländischer Film“ war "Acht Frauen" für den Oscar 2003 nominiert. Der Autor Robert Thomas wurde 1961/62 für sein Stück mit dem Preis „Quai des Orfèvres“, benannt nach der Adresse der Kriminalpolizei von Paris, ausgezeichnet.   Vorschaubild klicken zum Vergrößern Vorschaubild klicken zum Vergrößern